Neuer Technologieradar der Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg macht Leichtbau-Innovationen sichtbar
27. Januar 2026
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Presse


Neuer Technologieradar der Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg macht Leichtbau-Innovationen sichtbar
Presse
Digitale Plattform schafft Transparenz über Projekte, Trends und Technologien entlang der Leichtbau-Wertschöpfungskette
Stuttgart | 27.01.2026 Mit dem neuen Technologieradar stellt die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg ein zentrales Serviceangebot für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereit. Die digitale Plattform schafft Transparenz über aktuelle Leichtbauprojekte, technologische Entwicklungen und Trends entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, den Leichtbau in Baden-Württemberg gezielt voranzubringen, Akteure miteinander zu vernetzten und Innovationen sichtbar zu machen.
Orientierung im Leichtbau: Projekte, Technologien und Trends auf einen Blick
Der Leichtbau bietet insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen große Chancen. Zugleich stellt er viele Betriebe vor komplexe Fragestellungen: Welche Technologien sind relevant? Welche Projekte existieren bereits? Wo finden sich geeignete Partner oder Förderprogramme? Mit dem neuen Technologieradar reagiert die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg gezielt auf diese Herausforderungen und schafft ein digitales Angebot: der Technologieradar. Damit werden laufende und abgeschlossene Leichtbauprojekte systematisch erfasst, strukturiert und für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich gemacht.
Strukturierte Suche nach Technologien und Anwendungsfeldern
Über eine mehrstufige, intuitive Suchlogik ermöglicht der Technologieradar eine Recherche nach relevanten Technologien im Leichtbaubereich. Nutzerinnen und Nutzer können Projekte gezielt nach Themenclustern wie Werkstoffe, Fertigungsverfahren oder Methoden und Software filtern. Darauf aufbauend lassen sich passende Anwendungsbranchen – von Automobil- und Maschinenbau über Luft- und Raumfahrt bis hin zu Bauwesen und Medizintechnik – auswählen. Eine weitere Differenzierung erfolgt über konkrete Projektschwerpunkte, etwa additive Fertigung, Multi-Material-Bauweisen, biobasierte Materialien oder CFK-Fertigungstechnologien. Am Ende erhalten die Nutzer und Nutzerinnen eine Übersicht aller passender Projekte, sortiert nach Technologiereifegrad (TRL). Dadurch lässt sich schnell einschätzen, ob es sich um frühe Forschungsansätze oder bereits industrienahe Lösungen handelt. Zusätzlich erhalten die Nutzer und Nutzerinnen über entsprechende Projektunterseiten weiterführende Projektinformationen und eine direkte Kontaktmöglichkeit.
Ein zentrales Element des Technologieradars ist seine Offenheit: Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind ausdrücklich dazu eingeladen, eigene Leichtbauprojekte für den Technologieradar einzureichen und somit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Plattform beizutragen. Die Einreichung erfolgt strukturiert über eine Vorlage und sorgt dafür, dass die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Leichtbaus in Baden-Württemberg sichtbar werden. | Zum Technologieradar: leichtbau-bw.eu/technologieradar/
Die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg dankt dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA für die Konzeption, den Aufbau sowie den laufenden Betrieb des Technologieradars.

© Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg
Über die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg
Die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss der drei großen baden-württembergischen Leichtbauvereine Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW), CU BW des Composites United e.V. und Leichtbauzentrum Baden-Württemberg LBZ-BW e.V. Die Allianz wird seit Januar 2024 von den drei Vereinen im Auftrag des Landes betrieben und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Als Nachfolger der Landesagentur Leichtbau BW bildet sie eine zentrale Anlaufstelle für den Leichtbau in Baden-Württemberg. Aufgabe der Leichtbau-Allianz BW ist die Stärkung des branchen- und werkstoffübergreifenden Leichtbaus, vor allem in Baden-Württemberg. Getreu dem Motto „Gemeinsam leichter voran“ vernetzt die Allianz Wirtschaft und Wissenschaft und bietet eine Plattform, um Leichtbau-Innovationen und bereits bewährte Leichtbau-Lösungen darzustellen und Fachleute weiterzubilden.
Pressekontakt
Leichtbau-Allianz Verwaltungs GbR
Türlenstr. 6
70191 Stuttgart
Verena Draeger
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 175 2139912
E-Mail: verena.draeger@composites-united.com
Digitale Plattform schafft Transparenz über Projekte, Trends und Technologien entlang der Leichtbau-Wertschöpfungskette
Stuttgart | 27.01.2026 Mit dem neuen Technologieradar stellt die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg ein zentrales Serviceangebot für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereit. Die digitale Plattform schafft Transparenz über aktuelle Leichtbauprojekte, technologische Entwicklungen und Trends entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, den Leichtbau in Baden-Württemberg gezielt voranzubringen, Akteure miteinander zu vernetzten und Innovationen sichtbar zu machen.
Orientierung im Leichtbau: Projekte, Technologien und Trends auf einen Blick
Der Leichtbau bietet insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen große Chancen. Zugleich stellt er viele Betriebe vor komplexe Fragestellungen: Welche Technologien sind relevant? Welche Projekte existieren bereits? Wo finden sich geeignete Partner oder Förderprogramme? Mit dem neuen Technologieradar reagiert die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg gezielt auf diese Herausforderungen und schafft ein digitales Angebot: der Technologieradar. Damit werden laufende und abgeschlossene Leichtbauprojekte systematisch erfasst, strukturiert und für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich gemacht.
Strukturierte Suche nach Technologien und Anwendungsfeldern
Über eine mehrstufige, intuitive Suchlogik ermöglicht der Technologieradar eine Recherche nach relevanten Technologien im Leichtbaubereich. Nutzerinnen und Nutzer können Projekte gezielt nach Themenclustern wie Werkstoffe, Fertigungsverfahren oder Methoden und Software filtern. Darauf aufbauend lassen sich passende Anwendungsbranchen – von Automobil- und Maschinenbau über Luft- und Raumfahrt bis hin zu Bauwesen und Medizintechnik – auswählen. Eine weitere Differenzierung erfolgt über konkrete Projektschwerpunkte, etwa additive Fertigung, Multi-Material-Bauweisen, biobasierte Materialien oder CFK-Fertigungstechnologien. Am Ende erhalten die Nutzer und Nutzerinnen eine Übersicht aller passender Projekte, sortiert nach Technologiereifegrad (TRL). Dadurch lässt sich schnell einschätzen, ob es sich um frühe Forschungsansätze oder bereits industrienahe Lösungen handelt. Zusätzlich erhalten die Nutzer und Nutzerinnen über entsprechende Projektunterseiten weiterführende Projektinformationen und eine direkte Kontaktmöglichkeit.
Ein zentrales Element des Technologieradars ist seine Offenheit: Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind ausdrücklich dazu eingeladen, eigene Leichtbauprojekte für den Technologieradar einzureichen und somit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Plattform beizutragen. Die Einreichung erfolgt strukturiert über eine Vorlage und sorgt dafür, dass die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Leichtbaus in Baden-Württemberg sichtbar werden. | Zum Technologieradar: leichtbau-bw.eu/technologieradar/
Die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg dankt dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA für die Konzeption, den Aufbau sowie den laufenden Betrieb des Technologieradars.

© Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg
Über die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg
Die Leichtbau-Allianz Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss der drei großen baden-württembergischen Leichtbauvereine Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW), CU BW des Composites United e.V. und Leichtbauzentrum Baden-Württemberg LBZ-BW e.V. Die Allianz wird seit Januar 2024 von den drei Vereinen im Auftrag des Landes betrieben und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sowie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Als Nachfolger der Landesagentur Leichtbau BW bildet sie eine zentrale Anlaufstelle für den Leichtbau in Baden-Württemberg. Aufgabe der Leichtbau-Allianz BW ist die Stärkung des branchen- und werkstoffübergreifenden Leichtbaus, vor allem in Baden-Württemberg. Getreu dem Motto „Gemeinsam leichter voran“ vernetzt die Allianz Wirtschaft und Wissenschaft und bietet eine Plattform, um Leichtbau-Innovationen und bereits bewährte Leichtbau-Lösungen darzustellen und Fachleute weiterzubilden.
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Leichtbau-Allianz Verwaltungs GbR
Türlenstr. 6
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Verena Draeger
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E-Mail: verena.draeger@composites-united.com
